Der Glücksraum

In Wien-Penzing befindet sich meine Praxis – ich bin Teil des Glücksraumes. Hier findest Du ruhige, entspannte Gesprächsatmosphäre und einen geschützten Rahmen, um alles zu besprechen, was Deinem Glück momentan im Wege steht. Die Grundlage unserer Beratungsbeziehung ist Vertrauen, die Verschwiegenheitspflicht gehört selbstverständlich zum Berufsbild der Dipl.-Lebensberaterin dazu.

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Hier hat alles Platz. Im Rahmen der Lebensberatung Beziehungs- und Lebensthemen, die Suche nach dem Glück und die persönliche Weiterentwicklung. Im Coaching geht es um berufliche Themen, um die Verwirklichung von Visionen, das Finden der eigenen Berufung und der Work-Life-Balance. In der Supervision biete ich die Vogelperspektive auf Verhaltensweisen und Beziehungen an. Meine Spezialgebiete sind u.a. die Kommunikation und Entscheidungsfindung.

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Gerne erwähne ich noch die KollegInnen in der Gemeinschaftspraxis – zusammen ergeben wir ein ganzheitliches Programm für Körper, Geist und Seele. Von Qigong über Yoga und Shiatsu bis hin zur klassischen Massage und energetischen Methoden.

Ich freue mich auf deinen Besuch und darauf, Dich Deinem Glück ein Stück näher zu bringen.

Deine Dipl. Lebensberaterin Veronika Pavlicek

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Der Rahmen für Gespräche

Beratung findet – in meinem Fall – häufig im Freien statt. Sobald das Wetter es erlaubt, geht es hinaus in den Wald. In der kalten Jahreszeit oder wenn der Klient es wünscht, wird das Gespräch natürlich in meiner Praxis geführt. Was muss dieser Raum haben, um den geeigneten Rahmen zu bieten? Soll er kühl und nüchtern sein, oder gemütlich und einladend, dezent zurückhaltend oder üppig dekoriert? Wie wirken die Farben? Sollen Sie gedämpft sein oder kräftig? Wird Kaffee oder Tee angeboten oder steht ein Wasserkrug mit Gläsern bereit? Wie wäre es mit frischen Blumen in einer Vase? Gehören Polster auf die Sessel, Zierkissen aufs Sofa? Wie soll die Beleuchtung sein? Welche Lampe gibt genug Licht, ohne die Atmosphäre zu zerstören? Ist es ruhig oder macht die Heizung Geräusche? Ist es zu warm oder zu kühl im Raum? Braucht man Gästepantoffeln? Es klingelt, ich öffne die Tür, der Klient tritt ein – die Fragen nach Äußerlichkeiten lösen sich in Luft auf. Er nimmt Platz und beginnt sofort über sein Anliegen zu sprechen. Sollte er sonst noch etwas brauchen, um sein Wohlbefinden in den vier Wänden meiner Praxis zu erhöhen, wird er es mir mitteilen, sagt er.

Das professionelle Setting

Meine Ausbildung zur psychosozialen Beraterin habe ich glücklich abgeschlossen. Ich habe eine ganze Palette systemischer Interventionen erlernt, sie durch „Werkzeuge“ anderer Methoden ergänzt, viel über mich selbst erfahren und bin nun bereit, meine Beratungstätigkeit zu beginnen. Nun widme ich meine Aufmerksamkeit dem Rahmen, den ich meinen zukünftigen Klienten bieten möchte. Zu diesem professionellen Setting zählen die Klärung der Rahmenbedingungen im Vorfeld, aber auch die Praxisräumlichkeiten. Manche meinen, der Raum, die Einrichtung, die Optik wären eher nebensächlich, wichtig wäre einzig und allein die Qualität der Beratung. Dem ist nicht so: denn wie bei einem Bewerbungsgespräch gibt es nur eine einzige Chance, einen ersten Eindruck zu hinterlassen. Und der sollte vor allem der Persönlichkeit des Beraters entsprechen. Deshalb werde ich keine knallbunten Bilder aufhängen, wenn es nicht zu mir passt. Ich werde keine „Freud´sche“ Ledercouch aufstellen, um meine Klienten nicht auf eine falsche Fährte zu führen. Alles wird eher schlicht und reduziert sein, damit nichts den konzentrieren Beratungsprozess stört. Wenn der Berater sich in seiner Arbeitsumgebung wohl fühlt, wird er das ausstrahlen – und das wird auch der Klient bemerken. In der vertrauensvollen Gesprächsatmosphäre, die so entstehen kann, treten die Äußerlichkeiten wieder in den Hintergrund und dann zählt tatsächlich nur mehr die Beratungsqualität.